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        <title>Sondengaenger und Metalldetektoren Cafe-Schatzfund - Forum</title>
        <description>Cafe-Schatzfund NEWS</description>
        <link>http://www.cafeschatzfund.com/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 11:52:44 +0100</lastBuildDate>
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	        <title>Cafe-Schatzfund NEWS</title>
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            <title>Thema: Schiffwracks bei Arbeiten für Ostsee-Pipeline entdeckt - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Schiffwracks-bei-Arbeiten-für-Ostsee-Pipeline-entdeckt.html#2452</link>
            <description>In der Ostsee sind bei Arbeiten an der Ostsee-Pipeline mehrere Schiffswracks entdeckt worden. Die Wracks sind offenbar sehr gut erhalten und könnten bis zu 400 Jahre alt sein. Wie weiter mit den Schiffswracks verfahren wird ist noch unklar.

Bei Arbeiten für die Ostsee-Pipeline sind ein Dutzend Schiffswracks entdeckt worden. Das älteste stamme aus dem Mittelalter und könnte bis zu 800 Jahre alt sein, sagte Peter Norman vom schwedischen Reichsantiquariatsamt am Dienstag. Die anderen stammten wahrscheinlich aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Viele seien offenbar vollständig erhalten. „Sie könnten von Interesse sein, aber wir haben bislang nur Bilder von außen gesehen“, sagte Norman.

In der Ostsee sind schon Tausende gesunkene Schiffe gefunden worden. Dort gibt es keine Schiffsbohrwürmer, die in salzigeren Meeren Holzwracks zersetzen. Das bekannteste Schiff ist die „Vasa“, die 1961 aus dem Stockholmer Hafen gehoben wurde – 333 Jahre nach ihrer Jungfernfahrt. Die jüngsten Entdeckungen wurden bei geologischen Vorarbeiten für die Ostsee-Pipeline zwischen Russland und Deutschland östlich der Insel Gotland gemacht.

Die Wracks befänden sich in schwedischen Gewässern, aber nicht auf der geplanten Route der Gasleitung, erklärte das Reichsantiquariatsamt. Das Unternehmen North Stream habe zugesichert, dass die gesunkenen Schiffe nicht beschädigt würden.

Archäologen der schwedischen Marine erklärten nach Auswertung von Bildern, die Wracks könnten von großem historischen Interesse sein. „Ihr Inhalt kann uns viel über das Alltagsleben jener Zeit erzählen“, sagte Norman. Der Rumpf von drei Schiffen sei intakt. Sie lägen in einer Tiefe von 130 Metern kopfüber auf dem Meeresboden.

Zunächst war unklar, ob einige der Schiffe geborgen werden. Die Behörde hofft jedoch darauf, sie von Tauchern untersuchen lassen zu können. Dies dürfte aber recht kostspielig werden, sagte Norman. apn http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/images/Schiffswrack.jpg</description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:39:25 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Nürnberg 1938 - Parteitag in Farbe - von: vienna29</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/2.-Weltkrieg/Nürnberg-1938-Parteitag-in-Farbe.html#2451</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=sPBCo3WQRjY</description>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:29:34 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: U-Boot U-864 soll gehoben werden - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/U-Boot-U-864-soll-gehoben-werden.html#2444</link>
            <description>Das 1945 versenkte deutsche U-Boot hat hochgiftiges Quecksilber an Bord

Bergen - Norwegen verschiebt die geplante Hebung eines vor 65 Jahren versenkten deutschen Kriegs-U-Bootes auf unbestimmte Zeit. Wie die Zeitung Bergens Tidende am Donnerstag online berichtete, liegen technische Probleme hinter der überraschenden Entscheidung der Regierung. Die U-864 sollte aus 150 Metern Tiefe vor der Küste nördlich von Bergen gehoben werden, um ein Auslaufen von 67 Tonnen hochgiftigen Quecksilbers nach dem Durchrosten der Behälter zu verhindern.

Die Regierung hatte sich mit ihrer Entscheidung den beharrlichen Forderungen von Umweltschützern und Anrainern gebeugt. Jetzt hieß es, man müsse nach einem neuen Gutachten zu technischen Problemen &quot;wieder bei Null anfangen&quot;. Der Beschluss zur Hebung des Wracks an sich bleibe aber unangetastet.

Einbetonierung empfohlen

Die Kosten der für 2010 und 2011 vorgesehenen Hebung durch niederländische Spezialisten wurden auf mehr als eine Milliarde Kronen (124,2 Mio. Euro) veranschlagt. Vor allem wegen des enormen finanziellen Aufwands hatte die norwegische Küstenbehörde die Einbetonierung des Wracks empfohlen.

Hintergrund

Das U-Boot war am 7. Februar 1945 von Bergen zu einer Fahrt in das mit Nazi-Deutschland verbündete Japan aufgebrochen. An Bord waren neben 70 Besatzungsmitgliedern und drei Gästen geheime Rüstungskomponenten und Konstruktionszeichnungen sowie Quecksilber für die japanische Luftwaffe.

Kurz nach der Umkehr wegen eines Maschinenschadens wurde das U-Boot am 9. Februar vom britischen U-Boot &quot;Venturer&quot; geortet, verfolgt und versenkt. Alle Männer in der U-864 kamen ums Leben. Das Wrack wurde erst im März 2003 nahe der Insel Fedje entdeckt. (APA)</description>
            <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:16:47 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: GMC CCKW 353 von 1941 - Weltkrieg-Lastwagen - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Off-Road-und-Outdoor-Forum/GMC-CCKW-353-von-1941-Weltkrieg-Lastwagen.html#2435</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=NQtkA1li4bI</description>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:38:15 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Hellenistische Silbermünzen entdeckt - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Hellenistische-Silbermünzen-entdeckt.html#2434</link>
            <description>Damaskus - Im Norden Syriens sind mehr als 250 Silbermünzen aus der hellenistischen Zeit (336-30 v.Chr.) gefunden worden. Die Geldstücke entdeckte ein Syrer, als das Fundament für sein neues Wohnhaus nördlich von Aleppo ausgehoben wurde, wie syrische Archäologen am Donnerstag mitteilten. Viele der Münzen zeigen Herakles mit Löwenhaube auf der einen und den griechischen Gott Zeus auf der anderen Seite.

Es seien 137 Tetradrachmen und 115 Drachmen, wird der Leiter der archäologischen Ausgrabungen in Aleppo von der syrischen Nachrichtenagentur SANA zitiert. Den Angaben zufolge enthalten 34 der Tetradrachmen die griechische Inschrift  für &quot;König Alexander&quot;, 81 Münzen die Aufschrift &quot;Alexander&quot; und 22 &quot;König Philip&quot;. Auf 100 Drachmen stehe &quot;Alexander&quot;, auf 15 &quot;Philip&quot;. (APA/apn/red) http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/images/silberschatz_syrien.jpg</description>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:49:54 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Altägyptische Grabkammer gefunden - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Altägyptische-Grabkammer-gefunden.html#2433</link>
            <description>Französische Archäologen haben auf dem Pyramiden-Areal von Sakkara die Überreste der Grabkammer der ägyptischen Königin Behenu freigelegt. Die Altertümerverwaltung in Kairo erklärte am Mittwoch, unter den Ruinen ihrer Pyramide sei ein Sarkophag entdeckt worden. Über die Pharaonen-Gattin ist nur sehr wenig bekannt. Sie gehörte zur 6. Dynastie (2323 bis 2150 v.Chr.). Die meisten Forscher vermuten, dass sie eine Ehefrau von Pharao Pepi I. war, dessen Pyramide nicht weit von ihrer Grabstätte im Süden von Sakkara bei Kairo liegt. Einige Experten halten es jedoch für möglich, dass Behenu, deren Name auf dem Sarkophag zu lesen ist, eine Gattin von Pepi II. war. Die Grabkammer war Ägyptens Chefarchäologe Zahi Hawass zufolge schwer beschädigt - bis auf zwei innere Mauern, auf die Pyramidentexte eingraviert sind.

Im Jahr 2007 hatten Archäologen um Philippe Collombert die Überreste von Behenus Pyramide entdeckt. Die Zuordnung gelang durch Pyramidentexte, die Behenus Namen trugen. Es wurde auch ein sehr gut erhaltener Kopf einer Statuette der Königin gefunden. (APA/Reuters/red) http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/images/gypt.jpg</description>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:45:39 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: YAMAHA TW 125 - von: STURER EMIL</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Off-Road-und-Outdoor-Forum/YAMAHA-TW-125/Page-2.html#2431</link>
            <description>jo muss dir leider beipflichten alles a....löcher!</description>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:45:59 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Bischofsgrab unter Magdeburger Dom - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Bischofsgrab-unter-Magdeburger-Dom.html#2426</link>
            <description>Bei Ausgrabungen im Magdeburger Dom wurde im Jahr 2008 das Grab eines Erzbischofs aus dem 12. Jahrhundert entdeckt. Anfang Februar wurde es geöffnet, vergangene Woche wurde der Fund der Öffentlichkeit präsentiert. Sachsen-Anhalts Landesarchäologe Harald Meller zeigte sich begeistert: Es sei nicht davon auszugehen, dass es sobald wieder einen vergleichbar bedeutenden Fund in Deutschland geben werde. Es handle sich bei dem Grab um das erste ungestörte und komplett überlieferte erzbischöfliche Grab aus dem Magdeburger Dom. Eine Bestattung dieser Qualität sei in Deutschland seit Jahrzehnten nicht entdeckt worden.
Wessen Gebeine liegen im Grab? Das direkt aus dem Löß gestochene und zusätzlich befestigte Kopfnischengrab stammt aus dem Vorgängerbau des heutigen Doms, einem ottonischen Dom, der durch den großen Stadtbrand von 1207 zerstört wurde. Der unbekannte Bischof kann also nur einer von 17 Magdeburger Erzbischöfen vor 1207 gewesen sein. Manche von ihnen wurden an anderen Orten begraben, manche nachweislich umgebettet. So kommen drei Bischöfe in Frage - wahrscheinlich ist es das Grab von Erzbischof Wichmann von Seeburg (um 1115-1192), da dieser einer zeitgenössischen Chronik zufolge &quot;bei dem Kreuzaltare&quot; bestattet worden ist.In der Namensfrage erwarten die ExpertInnen aber noch Klarheit - nämlich den Namen des Erzbischofs im Grab zu finden. Das Herausragende an dem Fund seien neben der hohen geistlichen Persönlichkeit und den Textilien ein Bischofsring, goldverzierte Schuhe und ein vergoldeter Silberkelch. http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/images/erzbischof_magdeburger_dom.jpg 

http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/images/erzbischof_magdeburger_dom1.jpg</description>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:27:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Einladung zum 17 Sucher &amp; Sondengänger Treffen in Köln - von: Markus</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Einladung-zum-17-Sucher-Sondengänger-Treffen-in-Köln.html#2421</link>
            <description>Einladung zum 17 Sucher &amp; Sondengänger Treffen in Köln http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/files/E_inladung_zum_17_Sondengnger_Treffen_in_Kln.doc</description>
            <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:50:37 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Die Zukunft der Energiegewinnung - Bloom Box - von: STURER EMIL</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Allgemein-nuetzliches/Die-Zukunft-der-Energiegewinnung-Bloom-Box.html#2414</link>
            <description>frag doch den inder !!  :-DD  :-DD :-DD 

lg erich  :-)prost</description>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:37:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Off Road Truck Video - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Off-Road-und-Outdoor-Forum/Off-Road-Truck-Video.html#2406</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=uHaj5bDSgRA</description>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:20:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Archäologen sind Ort der Schlacht von Bosworth auf der Spur - von: Ravenheart</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Archäologen-sind-Ort-der-Schlacht-von-Bosworth-auf-der-Spur.html#2400</link>
            <description>London - Archäologen haben nach eigenen Angaben den wahren Ort der Schlacht von Bosworth gefunden, in der Englands König Richard III. zu Tode kam. Die Stelle sei zwei Kilometer von Ambon Hill in Leicestershire entfernt, dem Ort, der seit Jahrhunderten als Schlachtfeld gilt, erklärte das Forscherteam um Glenn Foard am Freitag. Den Experten zufolge wurden auf dem Acker nordöstlich von Birmingham zahlreiche Gegenstände entdeckt, die darauf hindeuteten, dass dort Adlige gekämpft hätten. Richard III. unterlag 1485 in der Schlacht von Bosworth Heinrich Tudor. Die erbitterte Fehde zwischen den beiden Adelshäusern war hierdurch zunächst beendet.

Anstecknadel
Nach Foard ist der wichtigste Beleg für die Entdeckung des wahren Schlachtfeldes eine Anstecknadel in Form eines Ebers, die an das Gefolge von Richard III. ausgegeben worden war. Die silbervergoldete Nadel sei wahrscheinlich von einem Ritter getragen worden, der mit dem König den letzten Angriff geritten habe, sagte Foard im BBC-Hörfunk. &quot;Die Nadel wurde neben einem kleinen mittelalterlichen Sumpf gefunden, in dem das Pferd des Königs ins Straucheln kam.&quot;  (APA/Reuters)</description>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:24:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: TELESKOPGESTÄNGE EIGENBAU - von: Ravenheart</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Allgemein-nuetzliches/TELESKOPGESTÄNGE-EIGENBAU/Page-2.html#2391</link>
            <description>Hallo,

schaut cool aus Dein neues Teleskopgestänge...gratuliere!!!!

LG
Ravenheart</description>
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:56:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Spezialeinheiten im 2.Weltkrieg - Eliteeinheiten - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/2.-Weltkrieg/Flugzeuge/Spezialeinheiten-im-2.Weltkrieg-Eliteeinheiten.html#2385</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=SQcH1Bf9WVw

http://www.youtube.com/watch?v=1aJ8YK148_E

http://www.youtube.com/watch?v=EiXPAzGAtoM

http://www.youtube.com/watch?v=lQk4hLgWMNU

http://www.youtube.com/watch?v=KEEmKDXSQEc

http://www.youtube.com/watch?v=AvQoPqPYPfs

http://www.youtube.com/watch?v=7ACM9R1WEXU</description>
            <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:48:16 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Hummer - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Off-Road-und-Outdoor-Forum/Hummer.html#2375</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=Yf9FPs40VUM</description>
            <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:56:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Auflistung der Attentate auf Hitler - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/2.-Weltkrieg/Auflistung-der-Attentate-auf-Hitler.html#2370</link>
            <description>[left]      

      November 1921
      Infolge einer hetzerischen Rede bei einer Saalschlacht wurden gezielte Pistolenschüsse auf Hitler abgegeben, wobei die Täter unerkannt im Getümmel entkommen konnten.

     

      1923 wurde in Thübingen aus der Menge heraus auf Hitler geschossen.

     

      Januar 1932
      Im Berliner Hotel &quot;Kaiserhof&quot; wurde das Essen am Führertisch vergiftet. Es wurde aber keiner ernsthaft verletzt. Die Täter blieben unbekannt.

     

      15. März 1932
      Unbekannte feuerten Schüsse auf ein Fenster des Zuges von München nach Weimar, hinter dem sie Hitler, Goebbels und Frick vermuteten.

     

      9. Februar 1933
      Hitler erhält einen vergifteten Brief von von Ludwig Assner, einem deutschen Ex-Kommunisten und Ex-Nazi aus Frankreich, wird aber durch ein Telegramm eines Lehrers rechtzeitig gewarnt.

     

      4. März 1933
      Karl Lutter und einige KPD-Genossen planen in Königsberg einen Sprengstoffanschlag, wurden aber von einem Spitzel verraten und von der Polizei festgenommen. Ende 1933 wurden sie wegen Mangels an Beweisen entlassen.

     

      1933
      Hitler holt mit seinem Dienstwagen in Rosenheim Bekannte aus München zu einer Einladung auf den Obersalzberg ab; Unbekannte schossen auf dem Rückweg auf den Wagen des Führers. Die Täter verschwanden unerkannt. Es wurde keiner verletzt.

     

      1933
      Auf dem Obersalzberg wurde eine unbekannte Person in SA-Uniform und mit scharfer Pistole verhaftet. Die Identität und das Schicksal der Person blieben unbekannt.

     

      21. März 1933
      Attentäter hatten einen Tunnel unter die für die Zeremonie des &quot;Tag von Potsdam&quot; vorgesehene Potsdamer Garnisonskirche gegraben, um Hitler gemeinsam mit Hindenburg in die Luft zu sprengen. Der Tunnel wird aber vorher entdeckt.

     

      1934
      Anschlagsplanung einer oppositionellen Gruppe um Dr. Helmuth Mylius in Berlin. Die Attentäter wurden jedoch vor der Ausführung verhaftet, ihr Schicksal ist unbekannt.

     

      Mai 1935
      Die &quot;Gruppe Markwitz&quot; sucht Männer, die Hitler töten oder stürzen wollen; die Gestapo schleust Spitzel in die Gruppe ein; alle Mitglieder werden verhaftet und hingerichtet.

     

      Dezember 1936
      Ein Sprengstofflieferant fliegt in Nürnberg auf und gesteht Details über den geplanten Anschlag auf dem Reichstagsgelände. Der Student Helmut Hirsch wird verhaftet und hingerichtet; er wurde angeblich von Otto Strasser (Anführer der &quot;Schwarzen Front&quot;) zur Tat angestiftet und mit Informationen versorgt.

     

      26. November 1937
      Der Geisteskranke Josef Thomas aus Ebersfeld irrt mit geladener Pistole durch die Reichskanzlei in Berlin, wird kurz vor Hitlers Amtszimmer abgefangen und der Gestapo übergeben. Man hat nie wieder etwas von ihm gehört.

     

      1937
      Ein Unbekannter postiert im Sportpalast in Berlin eine Bombe an der Rednertribüne. Der Attentäter muss jedoch, bevor er die Bombe zünden kann, auf die Toilette, auf der er versehentlich eingesperrt wird. Die Bombe bleibt ungezündet.

     

      28. Sep. 1938 (die beste Chance von allen)
      Der Krieg mit der Tschechoslowakei wird immer drohender. Beck ist über Hitlers Expansionspläne im Osten informiert (Ansprache Hitlers vom März 1938, &quot;Fall Grün&quot; vom 21 April 1938 über den Beck als Generalstabschef des Heeres schließlich zurücktritt). Der Plan ist, dass ein verstärktes Kommando (50 Mann) unter Führung von Major Heinz in die Reichskanzlei eindringt und Hitler festsetzt. Beck und Heinz wollen Hitler den Prozess machen, Dohnanyi verfolgt sogar die Idee, Hitler durch ein Psychiater-Team unter Leitung des berühmten Arztes Prof. Bonhoeffer (Vater von Dietrich übrigens) für geisteskrank erklären lassen, um Hitler auf der Höhe seiner Popularität zu entzaubern.

      Heinz und Oster haben einen etwas anderen Plan, über den sie mit Witzleben allerdings keine langen Grundsatzdiskussionen führen wollen: Hitler soll &quot;im Kreuzfeuer mit seinen Bewachern aus Versehen gleich erschossen werden&quot;.

      Die 23. Infanteriedivision (General Graf Brockdorff-Ahlefeldt), die zum Gruppenkommando Berlin gehört und damit General von Witzleben untersteht (Speerspitze hierin das IR 9, das im folgenden immer wieder auftaucht bei den Umsturzplanungen) soll die Schaltstellen der Macht besetzen und die SS in Berlin neutralisieren. Der Plan baut in seiner staatspolitischen Legitimation auf die Kriegserklärung Frankreichs und Englands, die sorgsam über Mittelsmänner erbeten wurde . Als die Konferenz von München am 28. September dem Höhepunkt ihrer Krise zutreibt, beschließen die Verschwörer, noch die Reaktion der Westmächte abzuwarten und erst zuzuschlagen, sobald sich England gegen Hitler rührt. Am nächsten Tag kehrt Hitler aber als der große &quot;Friedensbringer&quot; in tosendem Beifall der Menge mit dem Münchner Abkommen im Koffer zurück.

      Halder und Witzleben fühlen sich genötigt, den Plan aufzugeben, um einen Bürgerkrieg zu verhindern, weil die Bevölkerung dem Putsch jetzt die Unterstützung versagen würde, solange Hitler als der große &quot;Friedensheld&quot; dasteht.

     

      9. November 1938
      Der Schweizer Theologiestudent Maurice Bauvaud wollte Hitler während der alljährlichen Gedenkfeier im München erschießen, konnte aber auf Grund des dichten Ringes von SA-Angehörigen, die Hitler zum Schutz umgaben, den &quot;Führer&quot; nicht anvisieren.

     

      10. Sep 1939
      General Kurt von Hammerstein-Equord, von 1930 bis zu seinem Rücktritt 1934 aus Protest über die &quot;Röhm-Affäre&quot; Chef der Heeresleitung, wird am 10. Sep als Oberbefehlshaber der Armeegruppe A an der „Siegfriedlinie“ reaktiviert. Er bemüht sich sofort, Hitler zu einem Truppenbesuch an einen der ihm unterstehenden Standorte zu bewegen. An Ludwig Beck übermittelt er, dass es dabei zu einem „tragischen Unfall“ kommen soll. Hitler vermeidet den Besuch und lässt Hammerstein, der aus seiner Anti-Nazi Einstellung in den 1930ern keinen großen Hehl gemacht hatte (Hammerstein hatte seine Autorität bei Hindenburg im Januar 1933 versucht einzusetzen, um die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler zu verhindern), stattdessen am 21. September 39, als sich der Sieg in Polen abzeichnet, endgültig pensionieren. (Hammerstein stirbt 1943 an Krebs, seine beiden Söhne werden am 20 Juli 1944 – in intimer Kenntnis des Gebäudekomplexes in dem sie aufwuchsen - die Flucht aus dem Bendlerblock schaffen und als 'Deserteure' bis Kriegsende untertauchen)

     

      5. November 1939
      Wieder ist alles vorbereitet von der Gruppe um Oberst Oster, aber Halder und Canaris können sich nicht einigen, wer den Coup veranlassen soll . Halder versucht, es auf Canaris zu delegieren, der will aber nicht den Schwarzen Peter alleine haben, wenn es schief geht. Die Initiative &quot;versickert&quot;.

     

      8. November 1939
      Georg Elsers Bombe detoniert erst, als Hitler schon fort ist. Elsers Versuch, in die Schweiz zu fliehen, scheitert an einem Grenzübergang.

     

      11. November 1939
      Erich Kordt will sich mit Hitler in der Reichskanzlei in die Luft sprengen, aber als Folge des missglückten Elser-Attentats sind die Sicherheitsvorkehrungen so verschärft worden, dass Oster keinen Sprengstoff beschaffen kann.

     

      27. November 1939
      Halder 'knickt endgültig ein' und gibt Gen. Thomas zu verstehen, dass er keinen weiteren Versuch unternehmen wird, Hitler gefangen zu setzen. Brauchitsch ist völlig 'butterweich' geworden: er selbst will nichts mehr unternehmen, nachdem ihn Hitler am 5. November zusammengestaucht hat (&quot;ich werden den Geist von Zossen brechen&quot; – womit Hitler den aus seiner Sicht zögerlichen Einfluss des Generalstabs schlechthin meint, aber woraus Brauchitsch und Halder zunächst falsch geschlossen hatten, die Gestapo habe bereits alles aufgedeckt) und sichert nur gnädig zu, dass er gegen Aktivitäten 'von unten' nichts unternehmen wird.

     

      27. Juli 1940, Paris
      An diesem Tag soll eine Parade der Wehrmacht auf den Champs-Elysées (Paris) stattfinden. Fritz Dietloff Graf Schulenburg (Stellvertretender Oberpräsident von Schlesien und Reserveoffizier des IR9) und Eugen Gerstenmaier planen, Hitler beim Vorbeifahren zu Erschießen.
      Hitler besucht aber Paris am Morgen des 23. Juli 1940 quasi inkognito zwischen 6 und 9 Uhr morgens. Die für den 27. Juli 1940 angesetzte Parade wird später abgesetzt.

     

      21 Mai 1941
      Für diesen Tag hat GFM Erwin von Witzleben (bald Oberbefehlshaber West) es geschafft, mit Hitler zu einem 'Führerbesuch' in Paris zu bewegen. Sein Ziel: die verpasste Gelegenheit vom Juli 1940 nachzuholen. Hitler sagt schließlich unerwartet kurzfristig seinen Besuch ab (wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Balkanfeldzug).

     

      1942
      Tresckow versucht seinen neuen Chef GFM von Kluge für den Umsturz zu gewinnen. Kluge (&quot;der kluge Hans&quot;) will nicht auf der falschen Seite stehen, falls es schief geht und sendet gemischte Signale aus.

      Die Strategie der Verschwörer in diesem Jahr beschränkt sich auf die (ergebnislosen) Versuche, die Spitzen der Generalität für einen Putsch einzuspannen. Vielleicht fehlen auch die Gelegenheiten , verlässlich und planbar an Hitler physisch heranzukommen (ein Problem, daß letztlich erst mit der Versetzung Stauffenbergs in den Stab des Ersatzheeres gelöst werden wird – also im Juni 1944!).

     

      1942
      Sowjetische Flugzeuge beschießen Hitlers &quot;Focke-Wulf 200&quot; bei einem Frontbesuch; einige Kugeln durchschlagen die Tragflächen; der Diktator entkommt jedoch unversehrt.

     

      13. März 1943
      Im Stab von General von Weichs in Walki bei Poltawa wollen General Lanz, Generalmajor Speidel und Oberst Graf Strachwitz (Kdr des Pzrgts &quot;Großdeutschland&quot;) einen angekündigten 'Führerbesuch' nutzen, um Hitler gefangenzunehmen und zu erschießen. Hitler ändert seine Pläne im letzten Moment und fährt nach Saparoshje auf Truppenbesuch. Der &quot;Plan Lanz&quot; scheitert:

     

      13. März 1943
      Besuch Hitlers im Hauptquartier der Heeresgruppe Mitte in Smolensk. Tresckow hat sich einen 3-stufigen Plan ausgedacht:
      a) unter Leitung von Major Georg von Boeselager (den er im Jahr 1942 – erinnern wir uns an Mommsens zutreffendes Wort von Tresckows &quot;Personalpolitik&quot; – zur HGM geholt hat) sollen Teile des &quot;Reiterregiments Mitte&quot; Hitlers Eskorte in einem Wäldchen auf dem Weg vom Flughafen zum Hauptquartier der HGM abfangen und liquidieren.
      (Hitler allerdings hat eine gut bewaffnete SS-Eskorte kommen lassen. Der Hinterhalt wird angesichts dieser Eskorte verworfen).
      b) beim Mittagessen wollen Tresckow, Boeselager und andere auf ein Zeichen aufstehen und mit Pistolen auf Hitler feuern. Kluge bekommt Wind von dem Plan und die Offiziere seines Stabes gehorchen seinem Verbot, so etwas &quot;nicht in seinem Verantwortungsbereich&quot; zu tun.
      c) Als letztes Mittel gibt Tesckow einem Begleitoffizier eine als verpackter Likör getarnte Zeitbombe mit, die auf dem Rückflug über Polen in Hitlers Condor explodieren soll. Der Plan nimmt sich aus wie der perfekte Anschlag: keiner würde die Ursache erfahren, man könnte es auf russische Jagdflieger schieben. Die Aktentasche mit der Bombe wird durch einen Zufall in das unterkühlte Gepäckfach gelegt, wo der Zünder zwar anschlägt, aber keine Detonation verursacht. Auch später geht die Bombe nicht hoch. Schlabrendorff fliegt sofort nach Deutschland, um das Corpus Delicti unerkannt wieder an sich zu bringen.

     

      21. März 1943
      Angesetzt ist eine Beutewaffenvorführung der Heeresgruppe Mitte im Berliner Zeughaus für Hitler. Der Ic der HGM, Gersdorff, hat sich dazu abkommandieren lassen, um in Hitlers nächster Nähe eine Bombe in seiner Jackentasche zu zünden. Auf seinen früheren Chef GFM Bock und dessen Adjutanten Hardenberg, die auch anwesend sind, will er dabei keine falsche Rücksicht nehmen. Hitler beweist wieder einmal seinen ´siebten Sinn´ und verlässt die Ausstellung vorzeitig durch einen Nebenausgang, bevor der Zeitzünder anschlagen kann. Gersdorff gelingt es gerade noch, die Bombe auf der Toilette zu entschärfen, bevor sie nur ihn allein in Stücke reißt.

      An diesem Attentat ist erwähnenswert, dass es der erste Selbstmordattentatsversuch ist – auch das Attentat von Elser fällt nicht in diese Kategorie, aber das an anderer Stelle näher. &quot;Aus Opportunismus stirbt man nicht&quot; hat Ewald Heinrich von Kleist, der sich ca. ein Jahr später für ein ähnliches Selbstmordattentat zur Verfügung stellen wird, nach dem Krieg mal gesagt zu Leuten, die den späten Zeitpunkt des 20. Juli mit eigennützigen Motiven in Verbindung zu bringen suchen.

     

      16. Dezember 1943
      An diesem Tag soll Hitler bei einer Winteruniformenvorführung erscheinen. Hauptmann Axel von dem Bussche (Bataillonskommandeur im IR 9) schafft es, sich als &quot;Modell&quot; einteilen zu lassen. Sein Plan: zwei Handgranaten in der Tasche entsichern, sich auf Hitler stürzen und ihn bis zur Detonation fest umklammert halten. In der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember verbrennt der Güterwaggon, in dem die Uniformen gelagert sind, unter britischem Bombenhagel. Die Vorführung muss abgesetzt werden.

     

      Jan. 1944
      Stauffenberg versucht, Bussche noch mal von der Front &quot;auszuleihen&quot;, aber der Divisionskommandeur sperrt sich diesmal dagegen. Kurz darauf wird Bussche an der Front schwer verwundet, womit er als Attentäter ganz ausfällt.

     

      11. Februar 1944
      Ewald Heinricht von Kleist (ebenfalls IR9) soll Bussches Stelle bei einer neu angesetzten Uniformvorführung einnehmen (gleicher Plan). Hitler sagt wieder kurz vorher ab. (Die Uniformvorführung wird erst am 7. Juli 1944 (s.u.) stattfinden, wo Generalmajor Stieff (sich) &quot;versagt&quot;). Kleist bekommt die Bombe gar nicht mehr in die Hand, und betritt erst am 20. Juli 1944 im Bendlerblock wieder das Geschehen.

     

      11. März 1944
      Hauptmann von Breitenbuch, Ordonnanzoffizier von GFM Busch (einem glühenden Nazi übrigens) begleitet letzteren auf den Berghof. Ohne Wissen seines Feldmarschalls trägt er eine entsicherte (zweite) Pistole verborgen in seiner Hose, mit der er Hitler als guter Schütze aus nächster Nähe in den Kopf schießen will. Er rechnet damit, Hitler noch töten zu können, bevor die SS-Leibwache ihn seinerseits töten wird. Nachdem die Generale im Gänsemarsch einer nach dem anderen in den Empfangssaal eingetreten sind, wird er mit der Weisung &quot;Keine Ordonnanzoffiziere!&quot; von der SS-Leibwache zurückgehalten. Auch der Protest seines unwissenden Feldmarschalls nutzt da nichts. Tresckow geht später davon aus, dass die codierten Vorbesprechungen irgendwie abgehört wurden. Dennoch fliegt Breitenbuch persönlich nicht auf.

     

      7. Juli 1944
      Generalmajor Stieff (Chef der Organisationsabt. im OKH, in der Stauffenberg 1942 Dienst tat) soll vor Hitler eine neue Winteruniform vorführen. Weil Stieff früher bereits volontiert hat Hitler umzubringen, bringt Stauffenberg ihm am Vorabend eine Bombe mit. Diesmal bekommt Stieff kalte Füße und weigert sich – vor der Hinrichtung wird ihn das später allerdings nicht bewahren.

     

      11. Juli 1944
      Für diesen Tag wird Stauffenberg (inzwischen Stabschef des Ersatzheeres) auf den Berghof zitiert. Er trägt in seiner Aktentasche diesmal selbst die Zeitbombe mit, weil ihm klar geworden ist, dass er der einzige ist unter den zum Attentat bereiten, die noch Zugang zu Hitler haben. Bis hierhin ist verabredet, die Bombe nur dann zu zünden, wenn auch Himmler und Göring ebenfalls mit in die Luft gesprengt werden können. Als Himmler nicht da ist und die anderen Verschwörer aus Berlin Stauffenberg mahnen, eine bessere Gelegenheit abzuwarten, stimmt dieser zu, daß Himmler zu wichtig wäre (man will einen blutigen Bürgerkrieg gegen die SS verhindern beim Umsturz). Stauffenberg kehrt unverrichteter Dinge zurück.

     

      15. Juli 1944
      Stauffenberg sieht seine zweite Chance, diesmal in der &quot;Wolfsschanze&quot; bei Rastenburg (Ostpreußen). Wieder ist Himmler nicht dabei, was Stauffenberg codiert durchgibt. Beck (und Wagner) insistieren darauf, wieder abzuwarten. Olbricht und sein Stabschef und treuer Gehilfe Mertz von Quirnheim aber überzeugen Stauffenberg, dann eben nur Hitler allein umzubringen. Als Stauffenberg wieder an den Vortragsort kommt, erfährt er dass Stieff die Aktentasche weggenommen hat (wahrscheinlich, um zu verhindern, dass jemand anderes das tut, der davon nichts wissen soll). Stauffenberg kabelt sofort an Olbricht, der in Berlin bereits &quot;Walküre&quot; (Mobilisierung des Ersatzheeres) angeleiert hat. Nur im letzten Moment kann Quirnheim die angelaufene Mobilisierung als &quot;Übung&quot; abbrechen. Das Geheimnis von Walküre ist allerdings offenbart. Die Gestapo, die in diesen Tagen schon Verhaftungen unter den zivilen Verschwörern durchführt (am nächsten Tag wird Goerdelers Verhaftung versucht) ist gewarnt. Die nächste Mobilisierung wird die letzte sein, es gibt keinen Spielraum mehr für ´Proben´, soviel ist jetzt klar.

     

      16.Juli 1944
      Die Verschwörer wägen 3 Varianten ab:
      a) Waffenstillstand im Westen (Rommel könnte dazu allein die Front im Westen &quot;aufmachen&quot; ohne auf Kluges Zustimmung zu warten – das scheitert daran, dass Rommel einen Tag später bei einem Tieffliegerangriff schwer verwundet wird)
      b) Besetzung der gesamten Wolfsschanze (Major von Hoesslin), eine Variante, die sich aus verschiedenen Gründen technisch nicht durchführen lässt in jenen Tagen
      c) Zentraler Umsturz (Walküre)

      Stauffenberg setzt auf c)

      Beck, Helldorff und Heinz warnen eindringlich vor Remer (Wachbataillon) der den Aufstand am 20. Juli niederschlagen wird, Stauffenberg vernachlässigt die Planung, ihn beim nächsten Walküre-Alarm rechtzeitig auszuschalten.

     

      18. Juli 1944
      Auf dem &quot;Berliner Parkett&quot; wird bereits geplappert. Stauffenberg wird in die Wolfsschanze beordert und beschließt, diesmal auf alle Fälle zu bomben (&quot;der Rubikon ist überschritten&quot;)



      20. Juli 1944
      Die Abläufe sind bekannt.

      Nur noch ein Wort zur Erfolgswahrscheinlichkeit: Hätte Stauffenberg die Ersatzbombe (die er immer mitführte) einfach neben die scharf gemachte Bombe mit in die Aktentasche gelegt, wäre auch in der Baracke (man hatte einen Bunker erwartet, wo die Druckwelle nicht entweichen kann) die Detonation so stark gewesen, dass Hitler keine Chance gehabt hätte (allerdings auch nicht die übrigen über 30 Mann, von denen so nur 4 umkamen).
      Aber der durch seine Verletzung stark bewegungsbehinderte Stauffenberg wird hektisch, als ihn der Feldwebel vom Dienst beim Scharfmachen der ersten Bombe überrascht und versäumt diesen letzten Handgriff, der die Geschichte verändert hätte...[/left]</description>
            <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:46:51 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Tutanchamun wurde nicht ermordet - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Tutanchamun-wurde-nicht-ermordet.html#2357</link>
            <description>Wegen missgebildeter, bereits von Nekrose befallener Füße auf Krücken angewiesen, von Entzündungen und allgemeiner Immunschwäche geplagt, war der erst 19 Jahre alte Pharao Tutanchamun eine leichte Beute für die in seinem Land seit Jahrhunderten grassierende Malaria. Ob diese die unmittelbare Todesursache war oder ein Unfall, bei dem er sich den Oberschenkel gebrochen hatte, ist kaum zu klären. Ein Königsmord, wie lange vermutet, war es nicht.

„Die Missbildungen dieses jungen Burschen, von der Kieferspalte bis zum Klumpfuß, haben mich schon betroffen gemacht“, sagt Carsten Pusch, Genetiker an der Universität Tübingen, der „Presse“. Mit großteils ägyptischen Kollegen hat er eine umfassende, erstmals auch genetische Methoden verwendende Studie über Tutanchamun (von den Forschern lässig „Tut“ genannt) und zehn anderen königlichen Mumien aus der 18.Dynastie publiziert (JAMA, 303, S.638).

 
„Kollektion von Missgeburten“

Dieses Herrschergeschlecht ist mehrfach faszinierend: Nie wieder sollten religiöse Reformation und Gegenreformation so schnell aufeinanderfolgen wie unter dem ersten Monotheisten Echnaton und seinen Erben. Dazu kommt ein morbider, ja dekadenter Reiz. Auf Bildern erscheine die königliche Familie als „eine Kollektion von Missgeburten“, schrieb Egon Friedell, „mit sonderbar entarteten Schädeln, eingesunkenen Brustkörben, welken Armen, abfallenden Schultern, grotesken Hängebäuchen über kümmerlichen Zündhölzchenbeinen“.

Schon Friedell sprach von „grillenhaften Übertreibungen“ eines ins Karikaturenhafte gesteigerten Naturalismus, doch etliche ernst zu nehmende Ägyptologen attestierten der 18.Dynastie diverse physiognomische Anomalien. Der Medizinhistoriker Irwin Braverman diagnostizierte an Echnaton das Marfan-Syndrom, das lange Finger, langen Schädel und Verweiblichung bringt. Andere fanden, er sei eine androgyne Erscheinung, wenn nicht ein Zwitter gewesen.

 
Vom König dekretierter Stil

Die Autoren der neuen Studie zerstören all diese Mythen: „Es ist unwahrscheinlich, dass Tut und Echnaton bizarr oder feminin aussahen.“ Sie fanden keine Anzeichen für Gynäkomastie (Vergrößerung der Brust bei Männern) oder für das Marfan-Syndrom. Auch keine Missbildungen des Schädels. „Zuerst dachte ich, ich hätte mich verrechnet“, erzählt Pusch, „aber dann war mir klar: Diese Pharaonen hatten gar keine Dolichocephalie, keine Langschädel, die Kopfformen Echnatons und Tuts sind nach der üblichen metrischen Analyse sogar als Brachycephalie (Kurzköpfigkeit) zu klassifizieren.“

Die typischen künstlerischen Darstellungen seien also ein „vom König dekretierter Stil, der höchstwahrscheinlich mit den religiösen Reformen zu tun hat“, heißt es in der Studie. In Wirklichkeit, ergänzt Pusch, repräsentierten die Pharaonen „den normalen Habitus der damaligen ägyptischen Population, von der wir nicht wissen: Leben noch heute Nachkommen? ThutmoseII. (ebenfalls aus der 18.Dynastie, auch seine Mumie wurde analysiert) hatte die gleichen Features, aber auch im Grab Tuts dargestellte Damen. Das war eben ein ganz graziles, kleines, feines Völkchen.“

 
Stammbaum über fünf Generationen

Stolz ist Pusch darauf, dass es gelungen ist, durch DNA-Vergleiche einen glaubhaften Stammbaum über fünf Generationen zu konstruieren. Ganz oben stehen der hohe Beamte Juje und seine Frau Tuja, begraben im Königsgrab Nummer 46 (KV46). Ihre Tochter Teje war die „Große königliche Gemahlin“ von Amenophis III., beide lagen in KV35, dazu eine weitere weibliche Mumie. „Priester haben oft nach Grabräubereien beschädigte Mumien in besser bewachten Kammern zusammengelegt, mit der Absicht, Familienverbände zu vereinen“, erklärt Pusch. Wer war die zweite weibliche Mumie in KV35? Erstens eine Tochter von Amenophis III. und Teje, damit eine Schwester von Echnaton. Zweitens zeugte sie mit diesem einen Sohn: Tut, den Kindkönig, der die Reformen des Echnaton rückgängig machte, der davor den Amun-Namen seines Vaters aus den Steinen hatte kratzen lassen!

 
Ist Mumie KV35 die Nofretete?

War Echnatons Schwester und Tuts Mutter gar die berühmte Nofretete? Überliefert ist nur, dass sie Echnatons Hauptfrau war und ihm sechs Töchter gebar. Hat das ägyptische „crazy couple“ (Pusch) den Sohn verschwiegen? Da kann man nur spekulieren. „Natürlich sind wir besessen von der Idee, die schönste Frau Ägyptens zu würdigen“, sagt Pusch lächelnd. „Obwohl: So schön war sie gar nicht. Bei der CT-Untersuchung fand man unter der Oberfläche ihrer Büste eine zweite, naturalistischere Oberfläche, mit Fältchen und nicht ganz gerader Nase...“

 
Tuts Frau war seine Schwester

Zurück zur (inzestuösen) Familiengeschichte. Die bisher nicht identifizierte Mumie aus KV21 war wahrscheinlich Tuts Schwester oder Halbschwester und zugleich seine Ehefrau – und Mutter der beiden weiblichen Föten, die in Tuts Grab (KV62) gefunden wurden. Es ist plausibel, dass die durch die zwei aufeinanderfolgenden Geschwisterehen geschwächte genetische Fitness an diesen Totgeburten schuld war.

Unter den Funden in Tuts (1922 entdecktem) Grab waren auch an die 130 offenbar als Krücken verwendete Stöcke, teils mit Abnützungserscheinungen. Die nun diagnostizierten Missbildungen an den Füßen des Pharaos (Morbus Köhler II) sprechen dafür, dass er schon vor seinem Sturz auf Gehbehelfe angewiesen war. Auch Medikamente gab man ihm ins Jenseits mit: Die 36 Körbe mit Pflanzensamen enthielten u.a. Koriander und Christdorn (Ziziphus spina-christi), mit denen man schon im alten Ägypten Fieber und Schmerzen bekämpfte.

 
DNA-Spuren von Malaria

Eine Ursache von Fieber, Malaria tropica, konnte (im Gegensatz zu anderen Krankheiten wie Tuberkulose und Lepra) durch DNA des Erregers belegt werden – in Tutanchamun, aber auch in Juje und Tuja, die offenbar trotz Infektion ein Alter von 50 bis 60 Jahren erreichten. Dass die Malaria im alten Ägypten grassierte, ist keine Überraschung: Moskitos werden in einem ägyptischen Text – und auch bei Herodot – erwähnt, an dem Bett der Königin Hetepheres (vierte Dynastie) fand man Spuren, die als Befestigung eines Moskitonetzes interpretiert wurden. http://www.cafeschatzfund.com/images/fbfiles/images/tut.jpg</description>
            <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:22:30 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Der erste Weltkrieg - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/1.-Weltkrieg/Der-erste-Weltkrieg.html#2356</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=WNgIkHcu8Lg

http://www.youtube.com/watch?v=NvsA9WDr1aY

http://www.youtube.com/watch?v=9SYqdEgYCRU

http://www.youtube.com/watch?v=4vCupen7yK4

http://www.youtube.com/watch?v=u6WEJRab_nE

http://www.youtube.com/watch?v=qnGfFikQXys</description>
            <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:14:40 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Bodenfunde 1. Weltkrieg - Italien - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/1.-Weltkrieg/Bodenfunde-1.-Weltkrieg-Italien.html#2354</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=NvMm_pVEql0</description>
            <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:47:40 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: 1. Weltkrieg 1915 - 1918 - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/1.-Weltkrieg/1.-Weltkrieg-1915-1918.html#2353</link>
            <description> Fotos vom 1. Weltkrieg 

http://www.youtube.com/watch?v=OMLYiE5kO8Q</description>
            <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:40:46 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Die Reichswehr - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/1.-Weltkrieg/Zwischenkriegszeit/Die-Reichswehr.html#2352</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=BvtwSVWuG5o</description>
            <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:35:57 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Suzuki Jimny Offroad Video - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Neues/Off-Road-und-Outdoor-Forum/Suzuki-Jimny-Offroad-Video.html#2350</link>
            <description>:-fire Da kommt Freude auf  ;-) 

http://www.youtube.com/watch?v=Aw69UzfOGuw</description>
            <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:26:26 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Der Dreißigjährige Krieg 1 - Mythos Wallenstein - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Online-Videos/Der-Dreißigjährige-Krieg-1-Mythos-Wallenstein.html#2349</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=chcC5WaP5VU

http://www.youtube.com/watch?v=V7GdOngqqDI

http://www.youtube.com/watch?v=fHvv6n7pt-U

http://www.youtube.com/watch?v=3rklJzVAxFw

http://www.youtube.com/watch?v=FIK3V63UjQs</description>
            <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:34:27 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Kaiserjäger Marsch - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Kaiserjäger-Marsch.html#2348</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=gfFuds3QAFc</description>
            <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:13:58 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Österreich-Ungarn: Die Kaiserjäger - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Zeitgeschichte/Forum-Geschichte/Österreich-Ungarn-Die-Kaiserjäger.html#2347</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=54WBUB9Ia-M</description>
            <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:12:41 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Der Stahlhelm- Bund der Frontsoldaten - von: roemer</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/1.-Weltkrieg/Zwischenkriegszeit/Der-Stahlhelm-Bund-der-Frontsoldaten.html#2346</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=36vo6VwvOPA</description>
            <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:10:03 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Russische Panzer im 2.Weltkrieg - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Kriege-und-Schlachten/2.-Weltkrieg/Panzer/Russische-Panzer-im-2.Weltkrieg.html#2343</link>
            <description>http://www.youtube.com/watch?v=vthmV4unQO4</description>
            <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:50:06 +0100</pubDate>
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            <title>Thema: Der Minelab E-Trac Simulator - von: admin</title>
            <link>http://www.cafeschatzfund.com/Forum/Sondengaenger-News/Metalldetektoren/Tips-und-Tricks/Der-Minelab-E-Trac-Simulator.html#2342</link>
            <description>Ein Programm zum Testen des E-Trac auf dem eigenen PC.
Wer einen E-Trac kaufen möchte, oder bereits einen hat, kann den Betrieb perfekt am PC simulieren.
Dazu können die downloadbaren E-Trac Programme geladen werden, womit man ua. auch die Leitwerte und Töne testen kann.

Download in der Download Sektion (http://www.tesoro-metalldetektoren.at)</description>
            <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:54:19 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
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